Gesundheit schützen. Haftung gleich mitdenken.
Beim Hund gehören zwei Themen zusammen: Tierarztkosten und die gesetzliche Haftung als Hundehalter. Du kannst zwischen Kranken-Vollschutz und OP-Schutz wählen und die Tierhalterhaftpflicht separat passend ergänzen.
Ein Hund – zwei große Risiken.
Die gleichen starken Leistungsstufen wie bei der Katze.
Basis, Komfort und Premium sind bei Hund und Katze gleich aufgebaut. Unterschiedlich sind vor allem Beitrag und Rasseeinstufung.
Tierhalterhaftpflicht: Wenn dein Hund jemand anderem einen Schaden zufügt.
Als Hundehalter haftest du für Schäden, die dein Tier verursacht. Die Tierhalterhaftpflicht prüft Ansprüche, wehrt unbegründete Forderungen ab und bezahlt berechtigte Schadenersatzansprüche im versicherten Umfang.
Hohe Versicherungssummen
Basis bietet 10 Mio. €, Komfort 20 Mio. € und Premium 30 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Mietsachschäden
Schäden an gemieteten privaten Räumen und Ferienunterkünften sind im vereinbarten Umfang mitversichert.
Typisches Hundeleben
Auch Führen ohne Leine oder Maulkorb, Hundeschule, Agility, Welpen bis 18 Monate und Schäden durch Deckakt sind berücksichtigt.
Zwei Verträge können ein stimmiges Gesamtpaket ergeben.
Krankenversicherung schützt dein eigenes finanzielles Risiko beim Tierarzt. Tierhalterhaftpflicht schützt dich, wenn dein Hund anderen einen Schaden zufügt. Beide Risiken sind völlig unterschiedlich – und beide können teuer werden.
Hundeversicherung verständlich beantwortet
Wir trennen Gesundheit und Haftung – und bringen beides sinnvoll zusammen.
Rasse, Alter, gewünschter Leistungsumfang und Selbstbeteiligung bestimmen den Gesundheitsschutz. Bei der Haftpflicht schauen wir zusätzlich auf die passende Deckung für deinen Alltag.